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TAGUNGEN 2017
DHG-Fachtagung 16./17.03.2017 in Hamburg
Quartiersentwicklung eine Chance für behinderte Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf?

Nahezu 250 Teilnehmer aus ganz Deutschland nahmen an der Tagung in Hamburg teil. Das Thema stieß in den Vorträgen und in 18 Arbeitsgruppen auf sehr großes Interesse.
Im Rahmen der aktuellen Inklusions- und Teilhabedebatte wurden Ansätze zur Quartiersentwicklung vorgestellt . Es wurde diskutiert, unter welchen Bedingungen Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und hohem Unterstützungsbedarf in die Entwicklung inklusiver Quartiere einbezogen werden können, welche Chancen sich ihnen eröffnen, aber auch welche Risiken damit verbunden sein können.
Vorträge und Präsentationen aus dem Plenum und den Arbeitsgruppen werden im Folgenden nach und nach eingestellt. Ein ausführlicher Tagungsbericht ist geplant.

PROGRAMM
Tagungsflyer     Informationen zu Arbeitsgruppen

VORTRÄGE

Dr. Monika Seifert, Berlin: Leben im Quartier für alle!
Dr. Marcus Menzl, Hamburg: Inklusive Quartiersentwicklung
Lothar Flemming, Köln: Sozialraumorientierung
Prof. Karin Terfloth, Heidelberg: Index für Inklusion
Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Münster: Inklusive Sozialplanung
Präsentation der DHG-Preise

AUS DEN ARBEITSGRUPPEN
AG 1 – Heine/Bradl: Von der Komplexeinrichtung zum inklusiven Quartier.
AG 2 – Schädler/Reichstein: Inklusionsorientierte Unterstützung bei herausforderndem Verhalten
AG 4 – Wittig-Koppe: Unterstützende Nachbarschaften und bürgerschaftliches Engagement
AG 5 – Woltering: Chancen und Probleme im ländlichen Raum aus Sicht der Sozialplanung
AG 6 – Lohse: Zugänge in den Sozialraum bei schwerer Behinderung
AG 7 – Vogt: Pinneberger Erklärung/Wohnraum schaffen im Quartier
AG 8 – Tritschak: Aus der Anstalt in die Mitte der Gesellschaft
AG 9 – Schwarz: Blick nach Norwegen: Menschen mit herausforderndem Verhalten in der Gemeinde
AG 10 – Kopyczinski: Individuelle ambulant unterstützte Wohnmöglichkeiten
AG 13 – Hülsmann/Montag: Wohnungswirtschaft als Kooperationspartner inklusiver Quartiersentwicklung
AG 14 – Weber/Knöß: Qualifizierte Hilfeplanung und -beratung im Quartier
AG 15 – Katzer/Rodekohr: Partizipative Sozialplanung mit Menschen mit und ohne Behinderung im Alter
AG 17 – Röse/Liestmann: Ein Haus für alle im Stadtteil

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DHG-TAGUNGEN 2015

Mehr Teilhabechancen
für Menschen mit geistiger Behinderung und komplexem Unterstützungsbedarf
– Anforderungen an ein modernes Teilhaberecht

Gemeinsame Fachtagung der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft (DHG) und der Deutschen Gesellschaft für Seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung (DGSGB) am 29.-30. Januar 2015 in Berlin
Programm:  Tagung2015-Flyer
Tagungsbericht steht zur Bestellung und zum Download zur Verfügung.
Download:  DHG-Schrift 19
Als Broschüre bestellen: DHG-Schrift 19 – siehe DHG-Schriften

Weitere Tagungsberichte
finden Sie zum Download bei DHG-Schriften.

DHG-Fachtagungen im Überblick

  • Die geistig behinderten Menschen, die keiner haben will
    (Bremen 1992)
  • Time out? Harte Zeiten für Menschen mit geistiger Behinderung! (Münster 1994)
  • Weiterentwicklung heilpädagogischer Dienste trotz Einsparungszwängen und Strukturwandel? (Düren 1997)
  • Es geht um die Zukunft, wenn Maßnahmenpauschalen Einzug halten! (Kassel 1998)
  • Individuelle Hilfeplanung (Bonn 1999)
  • Hilfe nach Maß (Mainz 2000)
  • Einigkeit und Recht und Gleichheit!? (Berlin 2001)
  • Leben ohne Institution? Perspektiven für das Wohnen geistig behinderter Menschen mit hohem Hilfebedarf (Halle/Saale 2002)
  • Strategien zur Selbstbestimmung und Teilhabe von behinderten Menschen mit hohem Hilfebedarf (Bonn 2003)
  • Chancen für Menschen mit Behinderung in der Krise des Sozialstaats? Sozialpolitische Fachtagung (Bonn 2004)
  • Personenzentrierte Hilfen Aufbruch zu neuen Strukturen in der Behindertenhilfe (Kassel 2005)
  • Sozialraumorientierung in der Behindertenhilfe (Bonn 2007)
    Ausgrenzen? – Begrenzen? – Entgrenzen? Teilhabechancen von behinderten Menschen mit schwerwiegend herausforderndem Verhalten (Heidelberg 2009, mit Netzwerk Intensivbetreuung)
  • Menschen mit geistiger Behinderung im Maßregelvollzug. Herausforderungen für die Behindertenhilfe (Berlin 2012)
  • Mehr Teilhabechancen für Menschen mit geistiger Behinderung und komplexem Unterstützungsbedarf. Anforderungen an ein moderndes Teilhaberecht (Berlin 2015, mit DGSGB)